Flucht- und Rettungspläne
Standortbezogene Pläne mit Fluchtwegen, Notausgängen, Sammelstellen und wichtigen Sicherheits- und Brandschutzeinrichtungen.
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GorkiCAD erstellt normgerechte Flucht- und Rettungspläne, Feuerwehrpläne, Laufkarten und präzise CAD-Unterlagen – verständlich, sauber abgestimmt und passend zu Ihrem Gebäude.
Sie erhalten keine unübersichtliche Leistungsliste, sondern genau die Unterlagen, die für Ihr Objekt, Ihre Behörde oder Ihren Betriebsablauf benötigt werden.
Standortbezogene Pläne mit Fluchtwegen, Notausgängen, Sammelstellen und wichtigen Sicherheits- und Brandschutzeinrichtungen.
Übersichts-, Geschoss- und Sonderpläne mit Zufahrten, Löschwasserversorgung, Brandabschnitten, Gefahren und Gebäudetechnik.
Eindeutige Laufwege vom Feuerwehrzugang bzw. FIZ bis zum ausgelösten Meldebereich – abgestimmt auf die Brandmeldeanlage.
Verhaltensregeln für alle Personen, Beschäftigte und Personen mit besonderen Brandschutzaufgaben – verständlich und objektbezogen.
Alte Pläne, Scans oder Handskizzen werden in saubere CAD-Dateien übertragen. Fehlen Unterlagen, nehmen wir den Bestand vor Ort auf.
Temporäre Unterstützung für Architektur-, Planungs- und Immobilienbüros – nach Ihrer Layerstruktur, Ihrem Standard und Ihrem gewünschten Dateiformat.
Kapazität anfragenDie Norm beschreibt meist die Gestaltung. Ob ein Dokument erforderlich ist, ergibt sich zusätzlich aus Nutzung, Gefährdungsbeurteilung, Genehmigung, Brandschutzkonzept, Sonderbauvorgaben oder Anforderungen der Feuerwehr.
Typisch bei unübersichtlichen Fluchtwegen, größeren oder weitläufigen Arbeitsstätten, erhöhten Gefährdungen oder vielen ortsunkundigen Personen. Grundlage ist unter anderem die Gefährdungsbeurteilung; die Ausführung erfolgt nach DIN ISO 23601.
Typisch, wenn Bauaufsicht, Brandschutzkonzept, Baugenehmigung, Sonderbauvorschrift oder Feuerwehr einen Plan fordert – zum Beispiel bei komplexen, großen oder risikobehafteten Objekten.
Werden bei Brandmeldeanlagen mit Aufschaltung zur Feuerwehr benötigt. Inhalt und Ausführung richten sich nach DIN 14675-1 sowie den örtlichen Technischen Anschlussbedingungen.
Wird häufig durch Genehmigung, Brandschutzkonzept, Betreiberpflichten oder betriebliche Organisation erforderlich. Teil A gilt allgemein, Teil B richtet sich an Beschäftigte, Teil C an Personen mit besonderen Aufgaben.
Bei Beherbergungsstätten können Zimmerpläne und mehrsprachige Hinweise durch landesrechtliche Vorgaben oder die Genehmigung verlangt werden. Der genaue Umfang hängt vom Objekt ab.
Sinnvoll, wenn keine aktuellen CAD-Unterlagen vorhanden sind – etwa vor Umbau, Vermietung, Flächenberechnung, Brandschutzplanung oder technischer Dokumentation.
Transparent, direkt und ohne unnötige Zwischenschritte.
Sie senden vorhandene Grundrisse, Scans, Anforderungen und den Objektstandort. Auch unvollständige Unterlagen sind ein möglicher Startpunkt.
Wir prüfen den Umfang, klären offene Angaben und vereinbaren bei Bedarf eine Bestandsaufnahme oder Objektbegehung vor Ort.
Die Unterlagen werden erstellt und – soweit vorgesehen – mit Betreiber, Fachplanern, Behörde oder Feuerwehr abgestimmt.
Sie erhalten die vereinbarten digitalen Dateien und optional Druckexemplare. Spätere Änderungen können sauber nachgeführt werden.
Über ein separates Dienstportal sollen Unternehmen und Organisationen künftig Brandsicherheitswachen und Sanitätsdienste veröffentlichen können. Registrierte Einsatzkräfte sehen passende Angebote, bekunden Interesse und erhalten alle wichtigen Dienstdaten zentral.
Geplant als unabhängige Dienstbörse mit kleiner Vermittlungs- bzw. Plattformgebühr je erfolgreich besetztem Dienst.GorkiCAD wird von Tim Gorki geführt. Als ausgebildeter Bauzeichner, Brandschutzbeauftragter und aktiver Feuerwehrmann verbindet er präzise CAD-Arbeit mit praktischem Verständnis dafür, wie Pläne im Gebäude und im Einsatz wirklich genutzt werden.
Das Ergebnis sind keine überladenen Zeichnungen, sondern klar lesbare Unterlagen, saubere Dateistrukturen und eine direkte Abstimmung mit den Beteiligten.
Die konkrete Pflicht und Ausführung kann je nach Objekt und örtlicher Vorgabe abweichen. Für eine erste Einschätzung reichen meist wenige Informationen.
Fragen stellenOft ja. Auch Scans, Fotos, Papierpläne oder Handskizzen können als Ausgangspunkt dienen. Sind Maße oder Gebäudeteile unklar, ergänzen wir die Unterlagen durch Rückfragen oder ein Aufmaß vor Ort.
Die Anforderung kann sich unter anderem aus der Baugenehmigung, dem Brandschutzkonzept, einer Sonderbauvorschrift oder einer Vorgabe von Bauaufsicht bzw. Feuerwehr ergeben. Die DIN 14095 regelt vor allem Aufbau und Inhalt des Plans.
Bei Feuerwehrplänen und Laufkarten ist die Abstimmung mit den örtlichen Anforderungen besonders wichtig. Der genaue Ablauf hängt von Kommune, Feuerwehr und Projekt ab und wird vor Beginn geklärt.
Pläne müssen den tatsächlichen Bestand abbilden. Nach Umbauten, geänderten Fluchtwegen, neuen Nutzungen, Änderungen an der Brandmeldeanlage oder neuen Gefahrenstellen sollten die Unterlagen unmittelbar geprüft und bei Bedarf angepasst werden.
Je nach Projekt können Druck, geeignete Ausführung und Anbringung mit angeboten oder koordiniert werden. Teilen Sie bei der Anfrage einfach mit, ob Sie nur Dateien oder eine vollständige Lösung benötigen.
Nein. Digitale Projekte sind grundsätzlich ortsunabhängig möglich. Aufmaße, Objektbegehungen und Vor-Ort-Termine werden insbesondere in ganz Nordrhein-Westfalen angeboten.
Geplant ist eine separate Plattform: Auftraggeber stellen Brandsicherheitswachen oder Sanitätsdienste mit Qualifikationen, Zeiten und Konditionen ein. Registrierte Einsatzkräfte sehen passende Angebote und können ihr Interesse melden. Details zur Prüfung, Zusage und Abrechnung werden zum Plattformstart veröffentlicht.
Für eine erste Einschätzung genügen meist Objektart, Standort, gewünschte Leistung und vorhandene Unterlagen.
Die Nachricht wird an info@gorkicad.de gesendet.
Erprobte Partner aus Planung, Energieberatung, Objektservice und Brandschutz – für Lösungen, die auch in der Praxis funktionieren.